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Hahnerberger Straße 289
42349 Wuppertal

Wärmedämmung Johannes Diefenthal GmbH in Wuppertal

  • Das größte Energie-Einsparpotential liegt in der Wärmedämmung Ihrer Immobilie
  • Wir dämmen öko ... logisch

Wärme bewahren im Winter, vor Wärme schützen im Sommer!

Eine intelligente Wärmedämmung sorgt für behagliches Raumklima zu jeder Jahreszeit, spart Kosten und bringt Ihre persönliche Energiebilanz "in den grünen Bereich". Dämmstoffe aus Zellulose erfüllen diese Ansprüche optimal, denn sie schonen natürliche Ressourcen und bringen gleichzeitig alle Vorteile einer "natürlichen Klimaanlage" mit.

Lassen Sie sich von uns beraten und fordern Sie Ihr unverbindliches und kostenloses Angebot an.


Einblasdämmung mit Zellulose - Intelligente Wärmedämmung

  • Wärmedämmung, Dämmung mit naturnahem Dämmstoff    

Nur eine gute Dämmung erweist sich als sinnvoller Wärmeschutz. Zellulose ist ein naturnaher Dämmstoff aus Zellulosefaser, der von uns im Einblasverfahren in Dach, Wand, Kellerdecke und Boden eingebracht wird.

Die Vorteile von Zellulose- Dämmstoff liegen auf der Hand:

  • Wärmedämmung ökologisch; Zellulose-Einblasdämmstoff ist ein baubiologisch unbedenklicher Dämmstoff der sowohl in kalten als auch heißen Jahreszeiten ein optimales Wohnraumklima garantiert. Zellulose-Einblasdämmstoff ist ökologisch unbedenklich und wiederverwertbar.
  • Organischer Dämmstoff: Zellulose-Einblasdämmstoff  kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und eignet sich daher ausgezeichnet für diffusionsoffene Dach- und Wand konstruktionen.
  • Fugenlose, maßgeschneiderte Dämmschicht:  Zellulose-Einblasdämmstoff bildet eine fugenlose, maßgeschneiderte Dämmschicht, die Wärmebrücken ausschließt und im Gegensatz zu Dämmstoffen in Platten- oder Mattenform zu keinem Verschnitt führt.
  • Preis- / Leistungsverhältnis: verglichen mit anderen konventionellen Dämmstoffen verfügt Zellulose-Einblasdämmstoff über ein ausgezeichnetes Preis- / Leistungsverhältnis. Zellulose-Einblasdämmstoff kostet nicht mehr als eine herkömmliche Wärmedämmung aus Mineralfasern.

Angesichts stetig steigender Energiekosten beste Voraussetzungen für ein zukunftssicheres Bauen.

Skizze Energieverluste bei Haus
Einblasdämmung mit Zellulose
Einblasdämmung mit Zellulose
Einblasdämmung mit Zellulose

Einblasdämmung / Perfekte Hohlraumdämmung im zweischaligen Mauerwerk

Wasserabweisend und diffusionsoffen durch die spezielle Oberflächenstruktur des aufgeschäumten Polystyrols sind TFPearls ideal zur Wanddämmung geeignet. In den kleinen Hohlraumstrukturen die durch die Kugelform der 4 - 8 mm großen TFPearls in der Dämmschicht entstehen, kann sowohl Wasser als auch Wasserdampf problemlos abtransportiert werden. Eine Hohlraumdämmung mit TFPearls garantiert eine stets trockene Dämmschicht und eine trockene Innenwand selbst bei nasser Außenschale zum Beispiel durch Schlagregen.

Da die TFPearls in ihrer Form stabil sind, erhalten sie ihre Dämmeigenschaften lange und zudem gleichbleibend. Mit den TFPearls dämmen Sie völlig staubfrei Wanddämmung. Die eingeblasenen TFPearls füllen die Hohlräume in dem Mauerwerk perfekt aus und es fällt auch kein Verschnitt an. Nachträgliche Dämmvorhaben bei Altbeständen können schnell und kostensparend und vor allem "leicht" abgewickelt werden. TFPearls sind sehr umweltfreundlich da sie frei von FCKW und HFCKW sind. Eine Hohlrraumdämmung mit TFPearls in der Zwischenwand sorgt für ein spürbar verbessertes Raumklima und bietet zusätzlich Schutz vor Schädlings- und Nagerbefall.

Perfekte Hohlraumdämmung
Perfekte Hohlraumdämmung
Perfekte Hohlraumdämmung
Perfekte Hohlraumdämmung

Dämmung der obersten Geschoßdecke

Seit Anfang 2012 müssen alle Hausbesitzer eine Dämmung der obersten Geschossdecke oder des Dachs vorgenommen haben. So schreibt es mit wenigen Ausnahmen die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Davon profitieren nicht nur Wohnkomfort und Klima, sondern auch das Bankkonto: Ein Einfamilienhaus beispielsweise spart durch eine nachträgliche Dämmung der oberen Geschossdecke in 20 Jahren mehr als 3.600 Euro.

Ob Kindersachen, alte Möbel oder Großmutters Tafelsilber - der Dachboden ist ein beliebter Stauraum für alles, was man nur selten braucht. Ist das Dach jedoch nicht gedämmt, dann kann es schnell zum energetischen Schwachpunkt werden. Denn Wärme steigt bekanntlich nach oben. Über die große Fläche eines ungedämmten Dachs geht kontinuierlich eine große Menge an Heizenergie ungenutzt verloren. Das schlägt sich unweigerlich auf die Heizkosten der Hausbewohner nieder.

Diese Lücke kann man allerdings kostengünstig schließen - und zwar durch eine Dämmung der oberen Geschossdecke. Eine fachgerechte Dämmung hält die Wärme im Haus und senkt damit die Heizkosten. Statistische Berechnungen von co2online zeigen, dass die Dämmung der obersten Geschossdecke über die Jahre hinweg sehr viel Energie und Geld einspart.

Traditionelle Holzbalkendecken

haben meist einen Zwischenboden, auf dem eine Schüttung aus Sand, Bauschutt, Lehm u.ä. liegt. Darunter befindet sich eine ca. 4 bis 12 cm starke Luftschicht, bevor die Unterlattung mit Schilfmatten und Putz beginnt. Die Luftschichten oberhalb und unterhalb der Schüttung können schonend und ohne Brecharbeiten im Einblasverfahren mit Zellulose gedämmt werden. Das Verfahren eignet sich ebenfalls für Dachschrägen und Innenwände. Auch eine deutliche Schallschutzverbesserung wird mit der Verfüllung der Hohlräume erreicht (insbesondere Luftschalldämmung, Körper- oder Trittschall nur indirekt über den reduzierten Halleffekt).

Betondecken

lassen sich  durch geeignete Dämmstoffplatten oder ausrollbare Dämmstoffmatten realisieren. Solch eine Dämmung besteht beispielsweise aus Styropor-, Polyurethan- oder Styrodur- oder Mineralwollmatten, die auf dem Dachboden verlegt werden. Damit der Dachboden nach der Dämmung begehbar bleibt, können Span- oder OSB-Platten auf die Dämmung gelegt werden. Alternativ gibt es für die oberste Geschossdecke auch Platten, die als begehbar ausgelegt sind, so dass zusätzliche Spanplatten nicht notwendig sind.

Dämmung der obersten Geschoßdecke
Dämmung der obersten Geschoßdecke
Dämmung der obersten Geschoßdecke
Dämmung der obersten Geschoßdecke

Klimaschutz

Fördermittel: FördermittelCheck

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Förderprogrammen für den Neubau und die Modernisierung von Wohnhäusern. Dieser Ratgeber hilft Ihnen, die Programme zu finden, die für Ihr Bau- oder Modernisierungsprojekt in Frage kommen.


Klima sucht Schutz

Klima sucht Schutz

In diesem Energiespar-Spezial erhalten Hauseigentümer Aufklärung und Beratung rund um das Thema Dämmen: Wo fängt man an damit, welches Material ist das geeignetste und welche Maßnahme die rentabelste – die Antworten auf diese Fragen finden Sie hier. Mit dem Modernisierungsratgeber können Sie die Wirtschaftlichkeit der Dämmmaßnahmen prüfen.


Die Energieeinsparverordnung EnEV

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) hat im Jahr 2002 die Wärmeschutzverordnung abgelöst. Sie bezieht die frühere Heizungsanlagenverordnung mit ein und kommt damit der Forderung vieler Fachleute nach, das Gebäude energetisch als eine Einheit zu behandeln.

Die Energieeinsparverordnung gilt für fast alle Gebäude, die beheizt oder klimatisiert werden, und legt die Anforderungen an Wärmedämmstandard und Anlagentechnik fest. Die Vorgaben dienen einerseits dazu, ein behagliches Wohn- und Arbeitsumfeld zu schaffen, und andererseits, den Energieverbrauch des Gebäudes und damit die Energiekosten zu reduzieren.

Die derzeitige Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) ist am 1. Oktober 2009 in Kraft getreten. Gegenüber der früheren Verordnung aus dem Jahr 2007 wurden die energetischen Anforderungen bei Neubau und Sanierung etwas erhöht und an den seinerzeit aktuellen Stand der Technik angepasst. Nachfolgend geben wir einen Überblick über die Vorgaben der derzeit gültigen Verordnung.

Neubau

In der Verordnung nimmt der Neubau den größten Teil ein. Ein aufwändiges Berechnungsverfahren zielt darauf ab, den Primärenergiebedarf zur Gebäudebeheizung und Warmwasserbereitung zu reduzieren. Weitere Festlegungen betreffen die Luftdichtheit und die Wärmebrückenfreiheit des Gebäudes. Im Neubau sind seit 2009 gegenüber der früheren EnEV die Anforderungen an den Energiebedarf um etwa 30 Prozent und an die energetische Qualität der Gebäudehülle um etwa 15 Prozent erhöht worden. Ein neues Wohngebäude, das die Mindeststandards der aktuellen EnEV gerade noch einhält, benötigt zur Beheizung rund 60 bis 70 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter und Jahr - das entspricht bei einem Einfamilienhaus jährlich rund 750 Liter Öl.

Für Neubauten wurde erstmals auch die Nutzung erneuerbarer Energien als Standard definiert; die Pflicht zur Nutzung beispielsweise von Solarenergie oder Biomasse schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) vor. Alternativ ist es auch möglich, den Wärmedämmstandard der EnEV um mindestens 15 Prozent zu übertreffen. Allerdings empfiehlt es sich ohnehin, ein paar Zentimeter mehr zu dämmen, als es die Verordnung vorsieht. Die Mehrkosten sind gering und lohnen sich, insbesondere bei steigenden Energiepreisen. Zudem ist mit der nächsten EnEV-Novelle eine weitere Erhöhung der energetischen Anforderungen für Neubauten ab 2016 vorgesehen. Wer sich also heute mit den Mindeststandards begnügt, läuft Gefahr, dass die neue Immobilie schon kurz nach Fertigstellung bautechnisch überholt ist.

Nachrüstung und Sanierung

Bei bestehenden Gebäuden, die den überwiegenden Anteil der Gebäude ausmachen und den bundesweiten Energiebedarf auf Jahrzehnte viel stärker bestimmen als der Neubau, gibt es einerseits einige Austausch- und Nachrüstungspflichten. Diese müssen grundsätzlich zu einem bestimmten Termin erfüllt werden. Andererseits bestehen bedingte Anforderungen, die nur zu beachten sind, wenn das Gebäude ohnehin modernisiert wird.

Austausch- und Nachrüstverpflichtungen

Diese Vorgaben gelten für alle Mehrfamilienhäuser unabhängig von einer Sanierung. Ein- und Zweifamilienhäuser sind davon ausgenommen, wenn der Eigentümer bereits seit Anfang 2002 selbst im Gebäude wohnt. Wurde das Gebäude allerdings in der Zwischenzeit verkauft, muss der neue Eigentümer die Pflichten innerhalb von zwei Jahren umsetzen.

  • Öl- und Gas-Heizkessel, die vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut worden sind, dürfen nicht mehr betrieben und müssen erneuert werden. Das betrifft jedoch nur Standardheizkessel üblicher Größe, nicht aber Brennwert- oder Niedertempereraturanlagen mit einem besonders hohen Wirkungsgrad.
  • Heizungs- und Warmwasserrohre in unbeheizten Räumen müssen gedämmt werden.
  • Oberste Geschossdecken müssen gedämmt werden. Dies gilt für alle zugänglichen obersten Geschossdecken, unabhängig davon, ob sie begehbar sind oder nicht - also zum Beispiel für Spitzböden, aber auch für nicht ausgebaute Aufenthalts- oder Trockenräume. Alternativ dazu kann auch das darüber liegende Dach gedämmt werden.

Zu den Austauschpflichten bei Mehrfamilienhäusern mit mehr als fünf Wohnungen zählte vorübergehend auch das Verbot von Nachtstromspeicherheizungen. Dieses mit der EnEV 2009 eingeführte Verbot wurde im Juli 2013 jedoch wieder außer Kraft gesetzt. Derartige Heizsysteme dürfen somit weiterhin unbegrenzt betrieben werden. Da Strom jedoch der mit Abstand teuerste Energieträger ist, lohnt es sich, bei einer geplanten Modernisierung des Gebäudes über Alternativen nachzudenken.

Anforderungen bei Erneuerung oder Modernisierung

Sie regeln Mindeststandards, wenn Bauteile ohnehin verändert oder modernisiert werden sollen, beispielsweise wenn der Putz einer Fassade erneuert wird oder die Fenster ausgetauscht werden. Soll das Haus nur neu gestrichen werden, greift die EnEV aber nicht. Doch auch dann ist es sinnvoll, die Malerarbeiten mit einer Dämmung der Fassade zu verknüpfen, wenn ohnehin schon ein Gerüst aufgestellt wird

Weitere Regelungen und Vorschriften

Energieausweis

Seit 1. Juli 2009 ist für alle beheizten oder gekühlten Gebäude, die vermietet oder verkauft werden sollen, die Erstellung eines Energieausweises vorgeschrieben. Er ermöglicht potentiellen Mietern und Käufern einen Einblick in die energetische Qualität und damit auch in den Wohnkomfort der neuen Immobilie und hilft, die künftigen Energiekosten abzuschätzen. Der Energieausweis muss dem Interessenten auf Verlangen gezeigt werden, beispielsweise im Rahmen einer Wohnungsbesichtigung. Bestandsmieter haben dagegen kein Recht auf eine Einsichtnahme.

Kontrolle durch Sachverständige und Schornsteinfeger

Bei baulichen Änderungen bestehender Gebäude, die die Einhaltung der EnEV erfordern, hat sich der Bauherr die Einhaltung der Anforderungen von einem Sachverständigen für Wärmeschutz bestätigen zu lassen. Bei genehmigungsfreien Vorhaben erfolgt die Bestätigung durch das jeweilige Fachunternehmen (Unternehmererklärung). Die Bescheinigung ist vom Gebäudeeigentümer mindestens fünf Jahre lang aufzubewahren und der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzuzeigen. Verstöße werden nicht nur als Ordnungswidrigkeit geahndet; wer hier zu wenig tut, schadet sich schließlich selbst und seinem Geldbeutel. Zu den Austauschpflichten bei Mehrfamilienhäusern mit mehr als fünf Wohnungen zählte vorübergehend auch das Verbot von Nachtstromspeicherheizungen. Dieses mit der EnEV 2009 eingeführte Verbot wurde im Juli 2013 jedoch wieder außer Kraft gesetzt.

Die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger überprüfen im Rahmen der Feuerstättenschau, ob die Heizkessel nachgerüstet und die Rohrleitungen gedämmt wurden und ob die heizungstechnischen Anlagen der EnEV entsprechen. Bei Verstößen setzt der Schornsteinfeger dem Gebäudeeigentümer eine Frist, um den Auflagen nachzukommen. Lässt der Eigentümer die Frist verstreichen, wird die zuständige Behörde informiert.

Deutlich erweitert wurden auch die Tatbestände für Ordnungswidrigkeiten bei Verstößen gegen die EnEV, beispielsweise wenn die Anforderungen an die energetischen Eigenschaften im Neubau oder bei der Sanierung nicht eingehalten werden. Bei vorsätzlichen oder leichtfertigen Verstößen können die Behörden Bußgelder verhängen.


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